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KI-Workshops für Patient:innenorganisationen
Was euch erwartetKI verständlich, sicher und praktisch nutzbar machen
KI kann Menschen mit Krebs helfen, Informationen besser zu verstehen, Arztgespräche vorzubereiten und im Krankheitsalltag handlungsfähiger zu bleiben.
Genau hier setzen meine Workshops an: verständlich, praxisnah und mit klarer Verantwortung. Die Teilnehmenden lernen, wie sie KI als Unterstützung nutzen können, ohne medizinische Entscheidungen an ein Tool abzugeben.
Aber viele Betroffene wissen nicht, wie sie KI sinnvoll nutzen können und wo die Grenzen liegen.
Die Workshops richten sich an Menschen mit Krebs, Angehörige und Patient:innen-Communities. Gebucht werden sie von Organisationen, die Patient:innen stärken möchten: Patient:innenorganisationen, Krebsberatungsstellen, Stiftungen, Kliniken, Survivorship-Programme oder Patient-Engagement-Teams.
Warum KI-Workshops für Patient:innen jetzt wichtig sind
Menschen mit Krebs stehen oft vor einer doppelten Herausforderung: Sie müssen komplexe medizinische Informationen verstehen und gleichzeitig mit Angst, Erschöpfung, Zeitdruck und Unsicherheit umgehen.
KI kann dabei unterstützen. Zum Beispiel beim:
Verstehen von Fachbegriffen
Vorbereiten von Arztgesprächen
Sortieren von Fragen
Strukturieren von Befunden
Einordnen von Informationen
Formulieren von Anliegen
Umgang mit Überforderung im Krankheitsalltag
Aber KI kann auch verunsichern. Antworten können falsch, unvollständig oder zu überzeugend formuliert sein. Gesundheitsdaten sind sensibel. Und medizinische Verantwortung darf nicht an ein KI-System abgegeben werden.
Deshalb brauchen Patient:innen nicht nur Zugang zu KI, sondern auch Orientierung, Übung und sichere Anwendungskompetenz.
Was Teilnehmende lernen
In meinen Workshops geht es nicht um Technik um der Technik willen. Es geht darum, KI im Alltag mit Krebs so einzusetzen, dass sie wirklich hilft.
Die Teilnehmenden lernen:
wie KI-Tools wie ChatGPT grundsätzlich funktionieren
warum KI überzeugend klingen und trotzdem falsch liegen kann
welche Informationen sie besser nicht eingeben sollten
wie sie gute Fragen an KI formulieren
wie sie Befunde und Arztbriefe besser strukturieren können
wie sie sich auf Arztgespräche vorbereiten können
wie sie KI nutzen, ohne medizinische Verantwortung abzugeben
wie sie Antworten kritisch prüfen
wann sie Ärzt:innen, Beratungsstellen oder geprüfte Fachinformationen einbeziehen sollten
Ziel ist Orientierung: für bessere Fragen, mehr Verständnis und mehr Selbstwirksamkeit im Gespräch mit dem Behandlungsteam.
Für wen die Workshops gedacht sind
Die Workshops richten sich an:
Menschen mit Krebs
Angehörige
Patient:innen-Communities
Selbsthilfegruppen
Patient:innenvertreter:innen
Menschen, die KI im Krankheitsalltag sicherer nutzen möchten
Die Inhalte sind niedrigschwellig, verständlich und ohne technisches Vorwissen zugänglich.
Workshop anfragen
Mögliche Workshop-Themen
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Ein verständlicher Einstieg für Menschen mit Krebs: Was kann KI leisten, was nicht und wie nutze ich sie praktisch, ohne mich zu überfordern?
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Teilnehmende lernen, wie sie ihre Gedanken sortieren, gute Fragen entwickeln und Gespräche mit Ärzt:innen besser vorbereiten können.
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Wie KI helfen kann, medizinische Fachbegriffe zu erklären und warum die Einordnung immer mit dem Behandlungsteam erfolgen muss.
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Konkrete Übungen: Wie stelle ich der KI bessere Fragen? Welche Prompts helfen bei Orientierung, Gesprächsvorbereitung und Alltagsstruktur?
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Was darf ich einer KI erzählen? Welche Daten sollte ich nicht eingeben? Und woran erkenne ich, wann eine KI-Antwort kritisch geprüft werden muss?
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Wie KI Teilhabe, Gesundheitskompetenz und Selbstwirksamkeit stärken kann ohne Verantwortung auf Patient abzuwälzen.
Mögliche Formate
90-Minuten-Workshop
Ein kompakter Einstieg mit Impuls, Live-Demonstration, Übungen und Q&A.
Geeignet für Patient:innen, Selbsthilfegruppen, digitale Abende und Awareness-Formate.
Halbtagesworkshop
Ein vertiefendes Format mit mehreren Übungen, Fallbeispielen, Datenschutzteil und gemeinsamer Anwendung. Geeignet für Patient:innen, Stiftungen, Kliniken und Beratungsstellen.
Dreiteilige Trainingsreihe
Ein strukturiertes Lernformat über mehrere Termine.
Mögliche Module:
KI verstehen: Chancen, Grenzen und sichere Nutzung
Arztgespräche, Befunde und Fragen mit KI vorbereiten
Prompts, Datenschutz und Anwendung im eigenen Alltag
Geeignet für Organisationen, die Patient:innen nachhaltig KI-Kompetenz vermitteln möchten.
Vortrag + Q&A
Ein niedrigschwelliger Impuls mit anschließender Fragerunde.
Geeignet für Patient Days, Kongresse, Online-Events und Informationsveranstaltungen.
Beispiel-Ablauf eines 90-Minuten-Workshops
1. Einstieg: Warum KI für Patient:innen relevant wird
Kurze Einordnung: Gesundheitsinformationen sind komplex, Gespräche oft kurz, und viele Menschen suchen nach Orientierung.
2. Was KI kann – und was nicht
Verständliche Erklärung, wie KI arbeitet, warum sie Fehler machen kann und warum sie keine medizinische Beratung ersetzt.
3. Live-Beispiele
Konkrete Anwendungsfälle: „Erkläre mir diesen Begriff in einfacher Sprache“, Welche Fragen sollte ich meiner Ärztin stellen?“, „Hilf mir, meine Sorgen für das Gespräch zu sortieren“, „Fasse diesen Text in verständlicher Sprache zusammen“
4. Übungsteil
Die Teilnehmenden probieren eigene oder vorbereitete Beispiele aus – je nach Datenschutz, Setting und Zielgruppe.
5. Sicherheit und Datenschutz
Was sollte man nicht eingeben? Wie prüft man Antworten? Wann braucht es ärztliche Rücksprache?
6. Fragen und Austausch
Raum für konkrete Fragen, Unsicherheiten und nächste Schritte.
Warum mit mir?
Ich verbinde zwei Perspektiven, die in der KI-Debatte selten zusammenkommen.
Ich kenne Krebs nicht nur als Thema, sondern aus eigener Erfahrung. Ich weiß, wie es ist, wenn Befunde, Entscheidungen, Fachbegriffe und Unsicherheit auf einmal im Raum stehen.
Gleichzeitig arbeite ich an der Schnittstelle von KI, Digital Health, Patient Empowerment und Deep-Tech-Translation. Ich beschäftige mich damit, wie Technologie entwickelt, reguliert und in Versorgung gebracht wird – und was davon tatsächlich bei Patient:innen ankommt.
Meine Workshops sind deshalb nicht technikverliebt und nicht euphorisch. Sie sind verständlich, kritisch und praktisch.
Es geht mir darum, KI dort sinnvoll einzusetzen, wo sie Menschen im Krankheitsalltag wirklich unterstützen kann.
ZEIT für Forschung
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Fraunhofer HHI
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Bitkom
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MSD
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Tagesspiegel Digitale Gesundheit
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Global Health Connector
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XPOMET
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BIG BANG KI Festival
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Survivors Home
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Auf Bühnen, Panels und in Formaten u. a. bei:
Häufige Fragen
Ersetzt der Workshop medizinische Beratung?
1
Nein. Der Workshop gibt allgemeine Orientierung zur Nutzung von KI. Er ersetzt keine medizinische Beratung, keine Diagnose und keine Therapieentscheidung.
Müssen Teilnehmende technisches Vorwissen haben?
2
Nein. Die Workshops sind niedrigschwellig konzipiert und richten sich ausdrücklich auch an Menschen ohne KI-Erfahrung.
Können konkrete Befunde besprochen werden?
3
Nur sehr eingeschränkt und nicht im Sinne einer medizinischen Bewertung. In den Workshops geht es darum, den Umgang mit KI zu lernen, nicht darum, individuelle Diagnosen zu interpretieren.
Ist der Workshop auch für Angehörige geeignet?
4
Ja. Viele Inhalte sind auch für Angehörige hilfreich, besonders wenn sie Patient:innen bei Gesprächen, Organisation und Informationssuche unterstützen.
Online oder vor Ort?
5
Beides ist möglich. Die Formate lassen sich digital, hybrid oder vor Ort umsetzen.
Kann der Workshop an unsere Organisation angepasst werden?
6
Ja. Inhalt, Dauer, Tonalität und Beispiele können an Zielgruppe, Krankheitsbereich und Veranstaltungskontext angepasst werden.
Sie möchten einen KI-Workshop planen?
Ich entwickle Workshops, die KI verständlich machen, konkrete Anwendung ermöglichen und klare Grenzen setzen.
Schreiben Sie mir gern mit ein paar Informationen zu:
Zielgruppe
gewünschtem Format
geplanter Dauer
online oder vor Ort
Anlass oder Veranstaltungskontext
gewünschtem Zeitraum